Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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2. Forschungsförderpreis der Vogel Stiftung vergeben

Forschungsförderpreis der Uni Würzburg

Der zweite Forschungsförderpreis der Universität Würzburg, verliehen durch die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, geht 2015 an das Forschungsprojekt des Medienpsychologen Prof. Dr. Frank Schwab „Mobile Media – Smart Devices for Smart Use?“ am Institut für Mensch-Computer-Medien. Das durch den Forschungsförderpreis unterstützte Team von Prof. Schwab untersucht das mentale Investment unterschiedlicher User im Umgang mit mobilen Medien: „Mit Hilfe der Stiftung werden wir erforschen, wie unterschiedliche Nutzer mobiler Geräte ihren mentalen Aufwand gestalten, um sich Informationen anzueignen. Dies legt einen Grundstein zur angemessenen Gestaltung moderner digitaler Wissenskommunikation. Dafür ganz herzlichen Dank!“

Sonderkonzert Monteverdi-Chor mit Preisvergabe

Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wurde am 12. April 2015 in der Würzburger Neubaukirche im feierlichen Rahmen eines Sonderkonzerts des Monteverdi-Chors unter Chorleiter Professor Matthias Beckert verliehen. Die in Würzburg ansässige Vogel Stiftung unterstützt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, um Spitzenleistungen in der Forschung durch die Förderung sichtbar zu machen. Dies soll mittels einer jährlichen Preis­vergabe, dem „Forschungsförderpreis der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp“, geschehen und wird über den Universitätsbund organisiert. An der diesjäh­rigen zweiten Ausschreibung hatten sich insgesamt fünf exzellente Forschungsprojekte beteiligt und Förderanträge eingereicht.

Großer Dank für Engagement

Universitätsvizepräsident Prof. Dr. Martin Lohse dankte dem Stifter „für das herausragende Engagement zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an unserer Alma Mater“ und wünschte dem Preisträger viel Erfolg für die Forschungen. Auch David Brandstätter, Vorsitzender des Universitätsbundes, dankte der Vogel Stiftung: „Hier wird Forschung gefördert in einem Bereich, der längst unser Alltag ist, aber in dem wir noch viel zu wenig wissen über die Auswirkungen auf uns: die Technik der mobilen Kommunikation.“

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung der Vogel Business Media.

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