Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Regierung genehmigt Haushalt mit Rekordinvestitionen

Finanzielle Situation gefestigt

Die Regierung von Unterfranken hat den Haushalt der Stadt Würzburg für 2015 mit rund 380 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt und 81 Millionen im Vermögenshaushalt genehmigt. Insgesamt habe sich die finanzielle Situation der Stadt Würzburg gefestigt, beurteilt die Regierung den Haushalt der Stadt. Auch wenn eine grundsätzliche Schuldenreduzierung das Ziel der Stadt Würzburg sein müsse, dürfe die dauernde Leistungsfähigkeit der Stadt nicht aus den Augen verloren werden.

Erhöhung des Schuldenstandes

So sei eine kritische Hinterfragung, ob Investitionsmaßnahmen zwar wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig seien, weiterhin unabdingbar. Daher trägt die Regierung von Unterfranken auch weiterhin die Erhöhung des Schuldenstandes aufgrund der Finanzierung des „Sonderprojektes Hubland“ mit. Diese sollen kurzfristig aus Veräußerungserlösen refinanziert werden. Es handelt sich daher um eine Zwischenfinanzierung.

Solider und ausgereifter Haushalt 2015

Und für die anstehenden großen Maßnahmen ist im Haushalt auch viel Geld veranschlagt: Die Ansätze für Investitionsmaßnahmen sind mit 73,2 Millionen Euro sogar noch höher als im vergangenen „Rekordjahr“, stellt die Regierung bei ihrer Prüfung fest. „Wir haben damit einen soliden und ausgereiften Haushalt 2015“, freut sich Stadtkämmerer Robert Scheller über die anstandslose Genehmigung.
„Auch wenn unsere finanziellen Spielräume eng sind: Stadtverwaltung und Stadtrat ziehen hier zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an einem Strang“, unterstreicht Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg

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