Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Elvis – Das Musical in Würzburg

Legenden sterben nie

Echte Legenden sterben nie, sondern ziehen noch Jahre nach ihrem Tod die Menschen in den Bann. Einem Mann, dem das wie keinem anderen gelungen, ist Elvis Presley. In der mitreißenden Show Elvis – Das Musical kehrt er am 20. April 2015 kehrt er für einen Abend in Würzburg auf die Bühne zurück.

Der beste Elvis-Darsteller seit Elvis

Elvis Presley schrieb Musikgeschichte wie kein anderer. In den 1950er und 1960er Jahren dominierte er die Charts wie niemand vor ihm. Ob Rock, Pop, Country, Gospel oder Blues – der King of Rock’n’Roll eroberte mit seiner markanten Stimme, die annährend drei Oktaven umfasste, und seinem innovativen Gesangsstils die Musikwelt im Sturm. Auch fast vier Jahrzehnte nach seinem Tod sind seine Musik, sein Hüftschwung und sein Sex-Appeal unvergessen. Im Congress Centrum kann man Elvis nochmal live erleben.

Grahame Patrick verkörpert im Elvis-Musical den King mit allem was dazugehört. Gesang und Tanz beherrscht er fast so gut wie Elvis selbst, Haartolle, Gestik und Mimik sitzen perfekt und auch die Kostüme sind bis ins kleinste Detail den Originalen des Entertainers nachempfunden. Grahame Patrick wird von drei Chorus-Girls unterstützt, welche die „Sweet Inspirations“, die mit Elvis von 1969 bis 1977 auf der Bühne standen, darstellen. In ihrer Authentizität und ihrer Stimmgewalt stehen sie dem Elvis-Darsteller in Nichts nach.

Auf den Spuren von Elvis

Im Musical wird die Zeit zurückgedreht. Die energiegeladene Inszenierung verzaubert das Publikum über zwei Stunden mit den größten Hits von Elvis, aufwändigen Choreografien, Spielszenen sowie Originalfilmsequenzen. Der Konzertfotograf Ed Bonja begleitet die Musical-Tournee in diesem Jahr und zeigt parallel zur Show original Fotografien von Elvis. Bonja war ein Show-Manager und guter Freund von Elvis. Würzburg ist zwar nicht Nashville, doch bei Hits wie „Love Me Tender“, „Jailhouse Rock“, „Heartbreak Hotel“ und „Can’t Help Falling In Love“ fällt es leicht, das Hier und Jetzt zu vergessen und sich auf eine Reise zu den wichtigsten Stationen im Leben des Kings zu begeben.

Verantwortlich für die fetzige Inszenierung ist der Erfolgsproduzent Bernhard Kurz. Kurz gehört zu Deutschlands Musicalproduzenten der ersten Stunde. Zusammen mit seinem Bruder Friedrich war er maßgeblich für den Erfolg der Musicals von Andrew Lloyd Webber hierzulande verantwortlich. Er war bei den Premieren von Cats 1986 in Hamburg und Starlight Express 1988 in Bochum beteiligt. 1990 brachte er Das Phantom der Oper nach Hamburg, das dort noch bis zum November im eigens für diesen Zweck errichteten Flora Theater gezeigt wird. Danach spukt das Phantom in Oberhausen weiter.

Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Entertainment-Bereich sind in das Elvis-Musical geflossen. Vom Ergebnis können Sie sich am 20. April im Congress Centrum Würzburg überzeugen. Ausgesprochener Elvis-Fan muss man für den Besuch übrigens nicht sein – das kommt während der Show von alleine.

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