Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Zum 16. Mal außergewöhnliches Konzertprogramm der Philharmonie Würzburg

Junge Philharmonie Würzburg zeigt anspruchsvolles Konzertprogramm

Ein Konzertprogramm ganz besonderer Art haben sich die Mitglieder der Jungen Philharmonie Würzburg für ihre aktuelle 16. Projektphase einfallen lassen: Das Konzertmotto „Krieg und Frieden“ wurde von den jungen Musikerinnen und Musikern vorgeschlagen aus Anlass des Gedenkens an das Ende des 2. Weltkriegs vor 70 Jahren und der anschließenden 70-jährigen durchgehenden Friedensperiode in Mitteleuropa. Entsprechend kontrastreich ist das Programm mit Werken von Sergej Prokofjew, Gustav Holst, Arvo Pärt, Edvard Grieg und Franz Liszt.

Teilhabe am Wettbewerb für den Deutschen Jugendorchesterpreis

Mit diesem Konzert nimmt die Junge Philharmonie Würzburg außerdem beim Sonntagstermin am Wettbewerb für den Deutschen Jugendorchesterpreis 2014/2015 Musicales teil. In Würzburg ist der dafür passende Konzertort die St. Johanniskirche. Sie bietet den zum Konzertmotto idealen Rahmen, zumal für den Wiederaufbau der Kirche teilweise Steine des alten, am 16. März 1945 zerstörten Gebäudes wiederverwendet wurden. Am Abend zuvor wird das Jugendorchester dieses Programm in der Scherenberghalle Gemünden zu Gehör bringen. Die jungen Musikerinnen und Musiker würden sich über einen Besuch ihrer Konzerte sehr freuen.

Junge Philharmonie Würzburg als reines Jugendsymphonieorchester

Die Junge Philharmonie Würzburg ist ein Projektorchester, das 2007 auf Initiative von Kulturreferent Muchtar Al Ghusain ins Leben gerufen wurde. Er vermisste in einer Kulturstadt der Größenordnung Würzburgs mit einer Hochschule für Musik, einer Sing- und Musikschule, einem musischen Gymnasium und einem eigenen Philharmonischen Orchester ein reines Jugendsymphonieorchester, das die Werke der Klassik, Romantik und der Moderne ohne Besetzungskompromisse zur Aufführung bringen konnte.

Leitung: Hermann Freibott
Samstag, 11. April 2015 | 19:30 Uhr
Gemünden | Scherenberghalle
Sonntag, 12. April 2015 | 18:00 Uhr
Würzburg | St. Johanniskirche

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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