Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Musikalische Verbindung von Pop und Klassik

Klangliche Welt der vokalen Pop-und Jazzmusik

Ein voller Erfolg war der Chor-Workshop mit dem renommierten Ensembleleiter Erik Sohn aus Köln, der am 30. und 31. März in der Dommusik stattfand.
Auf die eigene Stimme hören und gleichzeitig gemeinsam mit der Gruppe einen stabilen Rhythmus spüren, das waren einige der Hauptschwerpunkte, an denen die Mädchenkantorei am Würzburger Dom im Workshop arbeitete. Erik Sohn gewann schnell einen sympathischen und freundlichen Zugang zum Chor und brachte den Mädchen die klangliche Welt der vokalen Pop- und Jazzmusik näher. Mit viel Bewegung durch den Raum, neuen Anregungen und Techniken entstand, teilweise unterbewusst, ein interessanter und auch für die Mädchen neuer Klang. Dieser weicht zwar vom eigentlichen Repertoire der Mädchenkantorei ab, schließt ihn jedoch nicht aus.

Aktive Übungen und Konzentration

Mit Freude durfte die Dommusik auch die Teilnehmer, bestehend aus Studierenden und Dozenten der Hochschule für Musik, begrüßen. Diese beteiligten sich sowohl aktiv an den Übungen oder hielten sich konzentriert und beobachtend im Hintergrund.

Rhythmus im Körper

Erik Sohn arbeitete mit der Mädchenkantorei an bekannten Pop-Arrangements und versuchte so eine Verbindung zur Klassik zu spannen. Den Rhythmus im Körper empfinden, das gehört nicht nur in der Popstilistik dazu, sondern auch in der Klassik. Somit kann auch eine Komposition von Johann Sebastian Bach rocken und das gilt es zu spüren, damit der Klang der Musik aufleben kann.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Würzburger Dommusik.

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