Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Wie verarbeitet das Gehirn Ergebnisse im Glücksspiel?

Studien am Lehrstuhl für Psychologie I

Wie reagiert das Gehirn auf verschiedene Ergebnisse im Glücksspiel? Wie wird diese Reaktion durch die eigene Vorerfahrung mit Glücksspielen beeinflusst? Zu diesen Themen werden am Lehrstuhl für Psychologie I der Universität Würzburg aktuell verschiedene Studien durchgeführt.

Glücksspiele am Computer spielen

Dabei werden Glücksspiele am Computer gespielt, während je nach Studie unterschiedliche physiologische Mafle erhoben werden. Mittels Elektroenzephalographie (EEG) (Studie 1) kann zum Beispiel die Reaktion des Gehirns zeitlich hoch aufgelöst aufgezeichnet werden, während die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) (Studie 2) eine höhere räumliche Auflösung und damit genauere Verortung der Prozesse ermöglicht. In einer dritten Studie werden Herzrate und Hautleitfähigkeit erfasst.

Selbst aktiv an der Forschung mitwirken

Lust aktiv an der Forschung mitzuwirken? Für alle Studien werden noch Teilnehmer gesucht. Interessenten füllen online eine Vorbefragung aus und werden kontaktiert, falls sie an einer der Studien teilnehmen können. Alle Studien dauern zwischen einer und zwei Stunden und werden mit 10,00 Euro vergütet. Zusätzlich wird der im Glücksspiel erzielte Gewinn ausbezahlt.

Teilnahme

Wer gerne an der Vorbefragung teilnehmen möchte, schreibt eine Mail mit Betreff „Glücksspiel-Studien“ an natalie.ulrich@psychologie.uni-wuerzburg.de. Als Antwort gibt es dann den Link zur Vorbefragung mit einem persönlichen Codewort. Die Vorbefragung enthält genauere Beschreibungen der Studien, zusätzlich kann man angeben, an welchen Studien man gegebenenfalls gerne teilnehmen möchte.

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