Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Regierung ordnet Bereitschaft des Schnellen Einsatzflugzeuges (SEF) an

Vorbeugende Luftbeobachtung

WÜRZBURG. Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr in der Region Würzburg ordnet die Regierung von Unterfranken vorsorglich ab heute Freitag, 27. März 2015 bis auf weiteres den Bereitschaftseinsatz des Schnellen Einsatzflugzeuges (SEF) an. Das bereitgestellte Flugzeug dient im Einsatzfall der Luftbeobachtung zur Unterstützung der Katastrophenschutzbehörden, insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen, etwa von Flächen- und Waldbränden sowie als Hilfsmittel für die mit der Bekämpfung dieser Brände oder bei sonstigen Ereignissen beauftragten Einheiten.

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung in Bereitschaft und benötigt lediglich eine Vorlaufzeit von 20 Minuten. Anforderungen sind über die Integrierte Leitstelle Würzburg zu richten.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern die Vorhaltekosten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V., Flugbereitschaft Unterfranken finden Sie im Internet unter www.lrst-ufr.de.

Ergänzende Informationen zur Luftbeobachtung im Katastrophenschutz erhalten Sie zudem auch im Internet-Angebot der Regierung unter www.regierung.unterfranken.bayern.de.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.

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