Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Innere Uhr bei der Zeitumstellung unterstützen

Rhythmusstörung so gut wie möglich zu überstehen

Woran liegt es eigentlich, dass sich viele Menschen nach einer Zeitumstellung schlapp fühlen? Warum ist das von Typ zu Typ so unterschiedlich? Und was kann man eigentlich machen, um diese Rhythmusstörung so gut wie möglich zu überstehen? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Biologie der Universität Würzburg.

Auswirkung der Umwelt auf die innere Uhr

Wissenschaftler der Universität Würzburg forschen an der inneren Uhr. „Chrono-Biologen untersuchen, wie sich die Umwelt auf die innere Uhr auswirkt, wie diese Uhr funktioniert und wie sie den Organismus beeinflusst“, sagt Dirk Rieger vom Lehrstuhl für Neurobiologie und Genetik am Biozentrum der Universität Würzburg.

Forschung an Taufliege auf Menschen übertragen

Hier untersuchen die Forscher, wie die innere Uhr das Verhalten der Taufliege (Drosophila melanogaster) steuert. „Drosophila stellt uns einzigartige genetische Werkzeuge zur Verfügung“, sagt Professorin Charlotte Förster, Sprecherin des Sonderforschungsbereiches „Timing bei Insekten“ der Universität Würzburg.
Erkenntnisse aus der Forschung an der Taufliege lassen sich auf Säugetiere und damit auch auf den Menschen übertragen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universität Würzburg. 

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