Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Der Oratorienchor Würzburg singt Mozarts c-Moll-Messe

Aktuelles Programm

Die Jupitersinfonie und die große c-Moll-Messe stehen auf dem aktuellen Programm des Oratorienchors Würzburg am letzten Märzwochenende. Die c-Moll-Messe gehört unumstritten zu den Schlüsselwerken der Musikliteratur. Albert Einstein sagte über sie, sie sei „…das einzige Werk, das in der Mitte steht zwischen der h-Moll-Messe Bachs und der Missa solemnis Beethovens“.

Sportlichkeit und Drama

Dirigent Matthias Göttemann mag das Werk wegen seiner mitreißenden Sportlichkeit, wegen der Melodien, in die man sich hineinlegen möchte und wegen packender dramatischer Elemente wie im „Qui tollis“. Man spüre, dass sich Mozart nicht von damals restriktiv regulierenden Kirchengesetzen hat einengen lassen.

Berühmtes Werk

Obwohl ein Torso, zieht diese große Messe den Zuhörer in ihren Bann: Mozart setzt sich darin mit den großen polyphonen Werken Bachs auseinander und bleibt doch seiner Tonsprache treu: Das dunkel beginnende Kyrie mit seinem herzerweichenden Thema, die Bravourarie „Laudamus te“, die Fuge „Cum sancto spiritu“, das mitreißend fröhliche „Credo“ und nicht zuletzt das doppelchörig brillante „Osanna“. Die positive Lebensenergie des Komponisten sprüht förmlich aus jedem Satz. Mozarts Jupitersinfonie ist besonders wegen seiner Schlussfuge berühmt. Sie wird als größte, pompöseste aber auch geistigste Symphonie Mozarts bezeichnet.

Termine

Aufgeführt wird das Stück am Samstag, den 28.03.2015, 19.30 Uhr und Sonntag, den 29.03.2015, 15.00 Uhr in der Franziskanerkirche Würzburg. Karten im im VVK (25 /20 /15 €, erm. 20/15/7 €) über karten@oratorienchor-wuerzburg.de, www.oratorienchor-wuerzburg.de oder im Falkenhaus, Tel. 0931-372398. Bei der Abendkasse (1 Std. vor Konzertbeginn) gibt es Karten mit einem Zuschlag 2 € je Karte.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Oratorienchor Würzburg.

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