Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

111 Würzburger Orte: Der Dencklerblock

Ein Gebäude aus den 20er Jahren

Gebaut wurde die Wohneinheit in den 1920er Jahren. Hier fanden zuerst überwiegend Beamte und Arbeiter ein Zuhause, später dann Offiziere. Diese kamen durch die verstärkte Wohnortnahme von Offizieren und Soldaten in der Zellerau in den Dencklerblock. Insgesamt gab es in den 30er Jahren vier Kasernen und über 8.000 Soldaten im Stadtgebiet von Würzburg. So gehörte Würzburg zu einem der größten Militärstandorte in Deutschland.

Ein Bau mit Kultstatus

Gut 30 Jahre nach dem Bau wurde er von Heinz Denckler erworben und erhielt so seinen Namen. Mittlerweile ist der Dencklerblock zu einem Raum für alle Arten von Menschen geworden. Vor allem viele Studenten leben hier in Wohngemeinschaften zusammen, aber auch viele Familien mit Kindern sind hier anzutreffen.

Die ganze Geschichte

Was es mit den Denckler-Lichtspielen und der Angst vor Gentrifizierung  auf sich hat, erfahrt Ihr im Buch “111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss” von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert. Diese und viele weitere Produkte rund um Würzburg findet Ihr in unserem Wü-Shop.

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