Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Versammlungen in Würzburg: Erste Zwischenbilanz der Polizei

Ziel ist störungsfreier Ablauf

WÜRZBURG. Die Stadt ist erneut von den inzwischen bekannten Montagsdemonstrationen betroffen. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hat sich zusammen mit Unterstützungskräften das Ziel gesetzt, die Kundgebungen störungsfrei ablaufen zu lassen. Der Obere Mainkai ist wieder seit etwa 17:00 Uhr wegen einer stationären Versammlung für den Durchgangsverkehr bis Ende der Veranstaltung gesperrt.

Etwa 120 Zuhörer am Unteren Markt

Die erste Kundgebung begann um 17:30 Uhr am Hauptbahnhof unter dem Motto „Rassismus-Religionen-Ressentiments; Respekt und Toleranz die Lösung?“ mit etwa 100 Teilnehmern. Nach dem Auftakt am Bahnhofsbrunnen bewegte sich der Demonstrationszug durch die Stadt zum Unteren Markt, wo verschiedene Redner vor etwa 120 Zuhörern ihre Meinung äußerten.

Am Vierröhrenbrunnen startete gegen 19:00 Uhr die „Friedenswache Würzburg“ zum Thema „Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“.

Oberer Mainkai mit etwa 70 Teilnehmern auf beiden Seiten

Ebenfalls um 19:00 Uhr begann am Oberen Mainkai die Kundgebung zum Thema „Gegen Extremismus auf Deutschem Boden“ mit ca. 70 Teilnehmern. Die Veranstaltung wurde erneut mit Sperrgittern gegen Störungen des Ablaufes geschützt. Hinter den Sperrgittern haben sich etwa 70 Gegendemonstranten eingefunden, die mit Sprechchören lautstark ihre Meinung äußern.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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