Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Einbrecher erbeuten überwiegend Schmuck und Bargeld

Insgesamt fünf Häuser betroffen

ZELL AM MAIN u. MARGETSHÖCHHEIM, LKR. WÜRZBURG. Im Laufe des Mittwochs sind Einbrecher in den Gemeinden Zell am Main und Margetshöchheim gleich mehrfach aufgetreten. Insgesamt fünf Häuser hatten sich die Täter ausgesucht und dabei u.a. Bargeld und Schmuck im Wert von einigen 1.000 Euro erbeutet. Auch der angerichtete Sachschaden schlägt mit mehreren 1000 Euro zu Buche. In allen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei Würzburg.

Terrassentüre aufgehebelt

In Zell am Main waren die Unbekannten in ein Haus am Drosselweg eingestiegen, wobei hier die Tatzeit zwischen 07:00 Uhr und 18:40 Uhr liegt. Die Täter hatten die Terrassentüre aufgehebelt und eine Flasche Parfum der Marke Hugo Boss mitgehen lassen.

Auch ein Haus am Betzengraben bekam ungebetenen Besuch. Hier erstreckt sich die mögliche Tatzeit von 09:25 Uhr bis 21:00 Uhr. Der Einbruch war erst in den Abendstunden bemerkt worden, als die offene Terrassentüre auffiel. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen machten die Täter hier allerdings keine Beute.

Auch aus einem Haus in der Olga-Dertinger-Straße ließen die Einbrecher aus einem Schrank Schmuck mitgehen. Hier dürfte die Tatzeit zwischen 14:30 Uhr bis 17:45 liegen.

Schubladen und Schränke geöffnet

In Margetshöchheim brachen Unbekannte in ein Haus in der Friedenstraße ein. Die Täter waren in der Zeit von 19.00 Uhr bis 20.50 Uhr über eine Terrassentüre in die Wohnung gelangt und hatten dann in der Küche und im Wohnzimmer Schubladen und Schränke geöffnet. Auch in diesem Fall ist bislang noch kein Beuteschaden festzustellen. Allerdings betragen die Kosten für die Reparatur der Terrassentüre etwa 1000 Euro.

Im Nachbaranwesen verschafften sich die Einbrecher ebenfalls über die Terrassentüre gewaltsam Zutritt. Die mögliche Tatzeit liegt hier zwischen 17:15 Uhr und 21:00 Uhr. In dem Gebäude wurden mehrere Zimmer durchsucht. Die Täter ließen diverse Schmuckgegenstände und Bargeld mitgehen. Der angerichtete Sachschaden liegt bei über 2000 Euro.

Bei seinen Ermittlungen hofft der Sachbearbeiter der Kriminalpolizei jetzt auch auf Zeugenhinweise. Personen, denen zu den jeweiligen Tatzeiten an den verschiedenen Tatorten etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebebten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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