Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Unsere 5 besten Plätze für Würzburg-Besucher

Was zeigt man Würzburg-Besuchern?

Habt Ihr Euch vielleicht für das Jahr 2015 vorgenommen, Euch öfter mit Familie und Freunden zu treffen? Würzburg ist eine tolle Stadt, da lädt man doch gerne Besuch zu sich ein. Doch bei Würzburg-Fremdlingen muss man sich immer die Frage stellen, was für Orte und Plätze zeigt man denn seinen Besuchern? Wir haben mal eine kleine Tour mit einigen Sehenswürdigkeiten und anderen tollen Sachen in und um Würzburg zusammengestellt. Wie immer gilt natürlich, dies ist unsere Auswahl und wenn ihr andere tolle oder sogar bessere Plätze kennt, die Würzburg-Besucher unbedingt gesehen haben müssen, dann gerne her damit!

1. Die Festung und das Käppele

Ja, die Festung sollte jeder Würzburg-Besucher wohl mal gesehen haben. Von der Stadt aus kann man wunderbar hochlaufen, für alle Geh-Faulen gibt es aber natürlich auch den Verkehrsweg. Oben angekommen, kann man eine Führung mitmachen oder das Gelände auf eigene Faust erkunden. Lohnen tut auf jeden Fall ein Blick in den Bergfried und in den Fürstengarten, nicht nur weil dies wohl eine der besten Aussichten auf die Stadt ist. Einmal rund um die Festungsmauer herum und vielleicht noch den Japanischen Garten mitnehmen, eine Station wäre damit schonmal abgehakt. Alternativ oder noch obendrauf ist auch das Käppele den Aufstieg wert, die Sicht auf Festung und Stadt ist atemberaubend!

2. Die Residenz

Auch die Residenz muss sein! Eine Führung lohnt sich, allein Tiepolos Deckenfresko ist den Besuch wert. Auch wenn man als Würzburger schon einmal eine Führung mitgemacht hat, wird man wieder von der geschichtsträchtigen Stätte überrascht sein. Im Anschluss ist auch im Winter ein kleiner Spaziergang durch den Hofgarten zu empfehlen, der zu jeder Jahreszeit einfach entzückend ist. Bei der Haltestelle vor der Residenz fährt übrigens auch der City Train weg, eine kleine Bimmelbahn, die einem bequem die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt näherbringt und viele Infos bekommt Ihr auch noch – Ihr wusstet doch, dass es in der Stadt Würzburg 60 Kirchen gibt und die höchste die Neubaukirche ist, oder?

3. Die Innenstadt und fränkisches Essen

Der Dom, die Marienkapelle, das Falkenhaus, die Neubaukirche, der Mainkai, die Alte Mainbrücke – die Sehenswürdigkeiten in der Würzburger Innenstadt bilden eine scheinbar endlos lange Liste. Gut so, denn so könnt Ihr diese in kürzester Zeit besichtigen. Ein Tipp, geht doch mit Eurem Besuch in den Gedenkraum zum 16. März beim Grafeneckert. Da kommt richtige Gänsehaut auf, wenn man ein Modell der Stadt direkt nach Krieg sieht und was dieser eigentlich für Auswirkungen für die Stadt hatte. Wer eine Stadtführung machen möchte, der ist beim Nachwächter ganz gut aufgehoben.

Egal ob Stachel, Ratskeller, Alte Mainmühle, Backöfele, etc. – Nicht-fränkischer Besuch sollte mindestens einmal richtig fränkisch essen gehen. Für alle die es eilig haben: Das Bratwurstbrötchen zum Mitnehmen an der Alten Mainmühle gehört zu den allerbesten der Stadt.

4. Die Steinburg und die Weinberge

Nächtigen in der Steinburg kann ganz schön ins Geld gehen, aber einen Ausflug und eine Kaffeepause zwischen den Weinbergen ist sie allemal wert. Hoch kommt man, am besten mit dem Auto, von zwei Seiten. Einmal über Grombühl und die Uniklinik und einmal über Dürrbach. Obwohl sich die Wege schlängeln, hat man das Gefühl man wäre total weit weg von der Stadt und plötzlich kommt man  mitten in den Weinbergen an. Dort oben hat man eine der besten Aussichten auf die ganze Stadt, samt Festung und allem. Eine kleine Wanderung durch die Weinberge tut Körper und Seele gut, ein Kaffee und ein leckerer Kuchen ebenso.

5. Der Rokokogarten in Veitshöchheim

Ja, es stimmt, während der Weihnachtszeit oder besser generell im Winter, verliert der Rokokogarten in Veitshöchheim, der zu den schönsten Deutschlands gehört, ein bisschen von seinem Charme. Daher stellt er auch den letzten Punkt dar. Ein Besuch ist er trotzdem wert und wenn auch erst im nächsten Frühling. Hin kommt man entweder mit dem Auto über die B27 oder in den Sommermonaten mit dem Ausflugsschiff. Die Fahrt am Main entlang, die etwa 45 Minuten pro Strecke dauert, wäre eigentlich schon fast einen Punkt an sich wert – aber momentan haben wir ja Winter. Der kleine Ort Veitshöchheim mit den verwinkelten Gassen ist bei Schnee besonders malerisch. Im Rokokogarten selbst gibt’s viel zu sehen: Teiche, kleine Sitzgelegenheiten, Engelsstatuen und das Muschelhaus. Dieses ist total beeindruckend, da wirklich und völlig aus kleinen Muscheln gebaut. Um noch einmal kurz auf die wärmeren Jahreszeiten zurückzukommen: Zum Flanieren durch den Garten schmeckt besonders gut eine Wundertüte vom Eis Stephan. 10 Kugeln Eis für 2,50 €, das muss auch im Winter erwähnt werden!

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