Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Uniklinikum Platz 11 unter 1.000 deutschen Krankenhäusern

Uniklinikum Würzburg in der Focus-Klinikliste hervorragend platziert

Platz elf unter mehr als 1.000 deutschen Krankenhäusern ‑ so schnitt das Universitätsklinikum Würzburg in der aktuellen Klinikliste des Nachrichtenmagazins Focus ab. Bezogen auf Bayern kam das Würzburger Krankenhaus der Maximalversorgung sogar auf Platz vier.

Für den nach eigenen Angaben „bislang umfangreichsten Vergleich deutscher Krankenhäuser“ befragten die Redakteure des bekannten Nachrichtenmagazins Focus ‑ unterstützt von einem unabhängigen Rechercheinstitut ‑ mehr als 15.000 Ärzte, analysierten Qualitätsdaten und Patienteneinschätzungen. Ausschlaggebend für die Platzierungen waren der Zeitschrift zufolge der nachhaltige Behandlungserfolg bei Operationen, die Komplikationsquoten, die technische Ausstattung, die Anzahl der betreuenden Ärztinnen und Ärzte, die Qualifikation der Pflegekräfte sowie die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard der Häuser.

Elf Mal „empfohlen“ oder „Spitzengruppe“

Für seinen Vergleich untersuchte der Focus verschiedene Fachbereiche. Hier wurden die Prädikate „empfohlene Klinik“ sowie „Spitzengruppe“ für besonders empfohlene Kliniken vergeben. Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) zählt demnach in acht Bereichen zur Spitzengruppe: Angststörungen, Darmkrebs, Herzchirurgie, Kardiologie, Multiple Sklerose, Parkinson, Prostatakrebs und Strahlentherapie. Als „empfohlene Klinik“ wird das mainfränkischen Krankenhaus der Maximalversorgung bei der Behandlung von Alzheimer und Depressionen sowie bei Risikogeburten eingestuft. Schon bei der im Sommer dieses Jahres erschienenen „Focus-Ärzteliste 2014“ wurden 23 Ärztinnen und Ärzte des UKW als Top-Mediziner empfohlen.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung der Uniklinik Würzburg. 

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