Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

O Tannenbaum, o Tannenbaum…

Plastik oder Natur?

… wie grün sind deine Blätter! Die sind neuerdings immer grün, zumindest bei denen, die sich bereits einen Plastik-Weihnachtsbaum angeschafft haben. Diese gibt es nämlich seit einiger Zeit auf dem Markt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Tradition gegen Moderne

Die modernen haben natürlich auch Vorteile gegenüber den traditionellen Bäumen: sie nadeln nicht, sehen immer super aus und Geld ist damit auch gespart. Sind ja schließlich wiederverwendbar. Doch können die Plastik-Weihnachtsbäume den Natur-Pur-Weihnachtsbaum wirklich verdrängen?

Sprichwörtlich „immergrün“

Die künstlichen Alternativen gibt es schon ab 9,99 Euro zu kaufen und können, mit etwas Sorgfalt, beliebig oft an Weihnachten aus dem Keller geholt werden. Auch bei der Beschaffenheit gegenüber dem Original bleiben keine Wünsche mehr offen. Besser noch, es gibt mehr Auswahl. Von einer traditionellen „Blautanne“ bis hin zum schon geschmückten Baum oder einem Barbie-Traum in rosa, gibt es für den Kunden eigentlich keine Grenzen mehr. Bis auf den Preis. Denn wie auch bei einem echten Weihnachtsbaum kosten Qualität und Baumgröße. Da kann man für seinen neuen Wegbegleiter auch schon bis zu 300 Euro locker machen. Im besten Falle dient der aber dann auch mehrere Jahre, falls man im Keller genug Platz hat. Eine Lagerung im Freien bis zum nächsten Fest, ist bei den Kunststoff-Nadeln eher weniger zu empfehlen.

Die Qual der Wahl

Was den Immergrün-Bäumen aber noch fehlt, ist der typische Duft. Und das Aussuchen mit der ganzen Familie. Es soll ja dann auch ein schöner, gerader und toller Weihnachtsbaum sein. Bei der Plastikkonkurrenz gibt es nicht viel zum Aussondern, die sind Dank Maschine alle perfekt. Und vielleicht auch gerade deswegen noch nicht oft in den Haushalten zu entdecken. Ob nun echt oder unecht, selbst geschlagen oder selbst gekauft. Wir haben für Euch ein paar Verkaufsstellen in Würzburg aufgelistet. Die künstliche Variante gibt es bei den verschiedenen Möbelhäusern und Baumärkten oder aber online zu erwerben.

Verkaufsstellen Christbäume

  • Altstadt: Baltasar-Neumann-Promenade, siehe unseren Artikel
  • Sanderau: tegut  (Virchowstraße 2), Trabold Frischecenter (Randersackerer Straße 53)
  • Hubland: tegut (Zeppelinstraße 122)
  • Heidingsfeld: RAN-Tankstelle (Stuttgarter Straße 21)
  • Lengfeld: OBI (Louis-Pasteur-Straße 16), Hornbach (Am Handelshof 9),
    IKEA (Mainfrankenhöhe 2), Mainfränkische Werkstädten (Äußere Aumühlstraße 7a)
  • Heuchelhof: OBI (Ossietzkystraße 12)
  • Zellerau: OBI (Paradiesstraße 5)

WüShop

Unter den Christbaum gehören natürlich auch Geschenke! Tolle Ideen zum Schenken und Wünschen findet Ihr in unserem WüShop unter www.wueshop.de.

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