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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Würzburgs Haushalt – Was will die ÖDP?

Umwelt, Soziales und Stadtbauten

Wie viel Geld gibt Würzburg im nächsten Jahr aus – und für was eigentlich? Am 20. und 21.November finden im Stadtrat die Haushaltsberatungen statt. Davor haben sich die einzelnen Fraktionen zusammengesetzt und eigene Schwerpunkte gesetzt.

Die wichtigsten Vorhaben der beiden ÖDP-Stadträte betreffen die Bereiche Umwelt und Soziales sowie Stadtbauten.

Mehr Geld für die Radler

In ihren Anträgen fordern sie, dass die Radverkehrswege ausgebaut werden und der Radverkehr gefördert wird. Zudem setzen sie sich für die Finanzierung einer Klimafunktionskarte ein. Bei den Stadtbauten stellt die ÖDP zwei Anträge zu den Planungen bezüglich der Siligmüllerbrücke und dem Hauptbahnhof. So soll die Siligmüllerbrücke als Verbindung zwischen Frauenland und Hubland dringend in Angriff genommen werden, um so die Brücke Rottendorfer Straße rechtzeitig zu entlasten. Dies schlägt mit 185.000 Euro zu Buche. Die Mittel für die Gesamtplanung des Hauptbahnhofs will die ÖDP um 500.000 Euro aufstocken, damit im nächsten Jahr mit einer adäquaten Gesamtplanung begonnen werden kann.

Sozialzentrum in der Sedanstraße

Im Sozialen beantragt die ÖDP, dass der Umbau des Anwesens in der Sedanstraße 11/13 in der Zellerau zu einem Sozialzentrum (Kostenpunkt: 300.000 Euro) in den Haushalt mit aufgenommen wird. Die weiteren Anteile an den Gesamtkosten in Höhe von 2 Millionen Euro für das Projekt sollen in den nächsten Jahren finanziert werden.

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Das sind die Stadträte der ÖDP, Raimund Binder und Heinz Braun.

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