Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Zweite Auszeichnung für Dr. Held der Missio

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie

Zum zweiten Mal erhielt Dr. Matthias Held (Oberarzt Innere Medizin der Missionsärztlichen Klinik) im Rahmen der Jahrestagung der „Arbeitsgruppe Pulmonale Hypertonie“ der „Deutschen Gesellschaft für Kardiologie“ auf dem DACH-Symposium in Heidelberg den ersten Preis für eine wissenschaftliche Arbeit.

Entwickelte Lungenembolie-Nachsorgprogramm

Er wurde für das Lungenembolie-Nachsorgeprogramm, das er entwickelt hat, ausgezeichnet. Dabei geht es bei Patienten mit erlittener „Akuter Lungenembolie“ um die Früherkennung von speziellen Folgeschäden.

Frühzeitige Hilfe und weniger Kosten

Der Laudator, Prof. Andres Meyer, würdigte den immensen klinischen Nutzen des Programmes und den dabei besonders praktischen Ansatz, per Telefonmonitoring, die symptomatischen Patienten zu identifizieren. Dadurch wird den Patienten frühzeitig Hilfe zuteil, andererseits werden Kosten eingespart.

DACH-Arbeitsgruppe

Die DACH-Arbeitsgruppe ist ein Zusammenschluss führender Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich mit der Pulmonalen Hypertonie befassen. Der zweite Preis wurde einer Heidelberger Forscherin verliehen, den 3. Preis gewann Professor Gabriele Grünig aus New York für eine Arbeit zur Rolle des Immunsystems bei der Entstehung von Lungenhochdruck.

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