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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Neue Notunterkunft im Technikum für 100 Flüchtlinge

Platz für Asylbewerber

Mit der Aula des ehemaligen Technikums am Heuchelhof geht in Würzburg am Wochenende eine weitere Notunterkunft für Asylbewerber in Betrieb. Die Aula soll bei Vollbelegung 100 Asylbewerbern Platz bieten.

Unterkünfte mit gewisser Qualität

Die Einrichtung dieser weiteren Unterkunft der Regierung von Unterfranken geht auf eine Initiative der Stadt Würzburg zurück: „Wir wollen Unterkünfte schaffen, die auch eine gewisse Qualität haben, sagt Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Seit Wochen sind die städtischen Mitarbeiter dabei, in Würzburg Unterkünfte für die Flüchtlinge zu schaffen. Dabei kam die Stadt schnell auf die Idee, die Aula des ehemaligen Technikums zu nutzen. Zusammen mit der Regierung von Unterfranken, dem Bayerischen Roten Kreuz und dem Bischöflichen Stuhl zu Würzburg wurde das Gebäude in den vergangenen Tagen technisch fit gemacht. Parallel wurde die Verpflegung für die kommenden Bewohner geklärt.

Städtische Initiative schnell umgesetzt

Schuchardt freut sich über diese Zusammenarbeit mit der Regierung von Unterfranken, denn „diese Initiative der Stadt wurde sehr schnell und umfassend von der Regierung aufgenommen und gibt nun schon diese Woche bis zu 100 Flüchtlingen Zuflucht.“ Die Bestrebungen der Stadt gehen jedoch weiter.

200 weitere Unterbringungsplätze schaffen

Innerhalb der kommenden zwei Wochen muss Würzburg aufgrund des aktuellen Notfallplans der Staatsregierung weitere 200 Unterbringungsplätze zur Verfügung stellen. Hier arbeitet die Stadt mit Hochdruck, weitere Unterkünfte zur Verfügung stellen zu können. „Die Flüchtlinge unterzubringen ist für uns eine wichtige Aufgabe. Wir heißen sie willkommen und versuchen, die Umstände so gut wie möglich zu gestalten“, so Schuchardt.

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