Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Stadtfestbilanz: mehr als 130.000 Besucher

200 Stunden Live-Musik

Das 26. Würzburger Stadtfest war wieder einmal Besuchermagnet. Insgesamt sollen, so die Veranstalter von „Würzburg macht Spaß“ am Freitag und Samstag über 130.000 Menschen in der Stadt gewesen sein. Auf Plätzen und Straßen war bis spät Abends viel geboten: Live-Musik, Bühnenshows und Aktionen der Einzelhändler. Wir sagen Danke an unsere Partner Distelhäuser Brauerei, WVV und Sparkasse Mainfranken Würzburg, die mit eigenen Aktionen wie dem Red Hunter vor Ort waren oder durch ihr Sponsoring erst die Bühne am Oberen Markt ermöglich haben!

Trotz Regenschauern: Kein Durchkommen mehr

Selbst der am Samstag Nachmittag einsetzende Regen tat der Stimmung keinen Abbruch. Vor der WVV-Bühne am Oberen Markt standen die Fans dicht an dicht, um bei der herauskommenden Sonne in einer traumhaften Kulisse Dead Energy zu hören. Einfach klasse. Schaut Euch mal das Video hierzu an:

Auch Seitenstraßen gut besucht

Daneben traten auf dem Standfest auch Naked Superhero auf, Andreas Kümmert war dabei, Bon’s Balls und Number Nine First Generation. Nicht zu vergessen sind die vielen kleineren Bands, die in den Seitenstraßen auftraten – und auch dort ein begeistertes Publikum fanden. Hier hat uns besonders in der Wolfhartsgasse die Interpretation von REM gefallen. Frank von Männersache hat das auf die Beine gestellt, ein gutes Beispiel für den Einsatz der Händler zum Stadtfest. Klasse!

Neue Attraktionen

Auch die neuen Programmpunkte kamen gut an: so z.B. der ökumenische Eröffnungsgottesdienst am Samstagmorgen um 11 Uhr von Domdekan Günter Putz und Dekanin Edda Weise mit ca. 300 Besuchern oder die Oldtimer-Parade in der Sanderstraße. Zwar kamen aufgrund des unsicheren Wetters statt der angekündigten 100-120 Oldtimer nur ca. 60 aber die Aktion hat vielen gefallen.

Polizeibilanz

Laut Veranstalter war das Standfest auch wieder sehr friedlich. Nur eine einzige Körperverletzung zwischen zwei Betrunkenen gegen 21 Uhr am Vierröhrenbrunnen wurde gemeldet, auch gab es keine Beschwerden wegen Ruhestörung. Dennoch ist auch beim Stadtfest wieder in die Gassen und Hauseingänge erbrochen und uriniert worden. Hier zum Aufruf einer Bewohnerin: Wildpinkler.

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