Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Unfall im Kreisverkehr

Leicht verletzt und hoher Sachschaden

WÜRZBURG. Im Berliner Ring konnte ein Linienbus-Fahrer seinen Omnibus nicht mehr rechtzeitig abbremsen, als ein vorausfahrender Pkw ein Bremsmanöver eingeleitet hatte. Neben einer leicht verletzten Person ist auch ein hoher Sachschaden zu verzeichnen.

Zu spät erkannt

Am Freitagvormittag um 11:20 Uhr fuhr eine 41-Jährige aus dem Landkreis Würzburg in ihrem Auto im Berliner Ring auf der äußeren Fahrspur. Als sie erkannte, dass von der mittleren Fahrspur ein anderes Fahrzeug auf die äußere Fahrspur wechseln wollte, verlangsamte sie ihre Fahrt, um den Spurwechsel zu ermöglichen. Der Lenker hinter dem Linienbus erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr auf den VW auf. Die Fahrerin wurde infolge des Aufpralls leicht verletzt und kam zur Begutachtung in ein Würzburger Krankenhaus. An ihrem Fahrzeug wurde das Heck eingedellt und die Heckscheibe splitterte. Die Reparatur dieses Schadens dürfte mit annähernd 10.000 Euro zu Buche schlagen. Der VW musste in der Folge abgeschleppt werden.

Der 39-jährige Busfahrer aus Würzburg blieb unverletzt. Sein Gefährt trug allerdings einen Frontschaden davon, der mit ungefähr 5.000 Euro zu Buche schlagen wird.

 

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