Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

19-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt

Lebensgefährlich verletzt

RANDERSACKER, LKR. WÜRZBURG. Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend, bei dem ein Pkw und ein Motorrad beteiligt waren, ist der Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Bundesstraße 13 musste bis 19:45 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Land mit Unterstützung eines Sachverständigen.

Motorradfahrer übersehen

Gegen 17:45 Uhr war ein 33-jähriger VW-Fahrer aus dem Landkreis Mainz-Bingen auf der B13 aus Richtung Würzburg kommend in Fahrtrichtung Ochsenfurt unterwegs. An der Auffahrt zur Autobahn A3 wollte er nach links in Richtung Frankfurt auffahren. Nach ersten Erkenntnissen hat er beim Abbiegevorgang einen 19-jährigen Motorradfahrer übersehen, der ihm auf der B13 entgegenkam. Beim Abbiegen kollidierte der VW-Fahrer seitlich mit dem Motorrad.

Über 80 Meter über die Fahrbahn geschleudert

 

Der Kawasaki-Fahrer, der aus der Stadt Würzburg stammt, kam zu Sturz und schleuderte noch etwa 80 Meter über die Fahrbahn, bis er schwerstverletzt zum Liegen kam. Er wurde von einem Notarzt medizinisch versorgt und anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Würzburger Krankenhaus gebracht. Der VW-Fahrer kam mit einem Schock davon.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein Sachverständiger mit in die Unfallermittlungen eingeschaltet. Die Unfallstelle war gegen 19:45 Uhr geräumt und konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

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