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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Warnstreik: Müllabfuhr und Straßenreinigung eingeschränkt

Wie bei vielen anderen kommunalen Einrichtungen, Betrieben und Verwaltungen in Bayern wird am kommenden Mittwoch, 26. März, auch in Würzburg zum Warnstreik aufgerufen. Hiervon werden auch die Stadtreiniger mit den Abfalldiensten, der Straßenreinigung und dem Fuhrpark betroffen sein. Es ist aktuell davon auszugehen, dass auch Beschäftigte der Stadtreiniger am ganztägigen Warnstreik teilnehmen werden, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di aufgerufen hat.

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Versäumnisse werden aufgeholt

Die Abfalldienste der Stadtreiniger werden durch den Warnstreik die Müllabfuhr nicht entsprechend dem Abfallkalender durchführen können. Die Stadtreiniger bemühen sich, die ausgefallene Müllabfuhr in den darauffolgenden Tagen nachzuholen. Es ist nicht auszuschließen, dass auch die Wertstoffhöfe betroffen sein könnten.

Die durch den Streik nicht gekehrten Straßenzüge in den einzelnen Stadtteilen wird die Straßenreinigung – soweit möglich – in den nächsten Tagen nachholen.

Live-Video

Schon letzten Mittwoch hat Ver.di zum Streik der Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes aufgerufen und 110 Stadtreiniger sind dem Ruf gefolgt. Die Mitarbeiter fordern 3,5% mehr Geld und 100 € für Angestellte im Öffentlichen Dienst. Unser Live-Video von letzter Woche seht ihr hier:

 

Das Kundenbüro der Stadtreiniger ist für Notfälle zu erreichen:

Telefon: 09 31/37-44 44
Telefax: 09 31/37-44 24
E-Mail: stadtreiniger.kundenbuero@stadt.wuerzburg.de

Bus- und Bahnverkehr der WVV vom Warnstreik ausgenommen

Der Streik, zu dem die Gewerkschaft ver.di aufgerufen hat, betrifft nicht den Würzburger Nahverkehr. Busse und Straßenbahnen verkehren in Würzburg am Mittwoch (26. März) nach Plan. Auch die Versorgung mit Energie und Wasser sowie der Betrieb des Kundenservice bleiben gewährleistet.

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