Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Kapitalismuskritik des Papstes und die SPD – Infoabend

Mitte November veröffentlichte Papst Franziskus sein erstes Apostolisches Schreiben „Evangelii gaudium“. Neben einer Erneuerung der Kirche nimmt die

Kritik am ungezügelten Kapitalismus einen großen Teil des päpstlichen Positionspapiers ein. Grund genug für die WürzburgSPD, sich diesen Papst und seine Kapitalismuskritik genauer anzusehen am 09.01. im Max Dauthendey-Saal im Falkenhaus, Marktplatz 1, Würzburg. Los geht es um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Kirchenpolitische Sprecherin der SPD als Gast

Als Referentin hat sich die WürzburgSPD die kirchenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Diana Stachowitz, geholt. „Papst Franziskus prangert zu Recht die Reduzierung der Menschen auf einen ‚homo oeconomicus‘ an, entweder als Konsument oder als Kostenfaktor auf zwei Beinen.“ Stachowitz erhofft sich von dem päpstlichen Appell einen nachhaltigen gesellschaftlichen Diskurs über menschenwürdige Arbeit und faire Wirtschaftsbedingungen. Dabei müssten die Wirtschaftsunternehmen auch ihrer Verantwortung für die Umwelt gerecht werden: „Hier gilt es, Ressourcen zu schonen, um das Ausbluten der Natur zu verhindern und den Menschen in Zukunft ein Überleben zu sichern!“

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