Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Julien Bracht im „Tanzcafé Ludwig“

Julien Bracht gilt als Frankfurter „Messias“ der elektronischen Musik. Obwohl er erst 23 Jahre alt ist, schaffte er bereits 2013 den Sprung zum Kultlabel „Cocoon Recordings“, das Sven Väth mitunter ins Leben gerufen hatte. Seit er 16 Jahre alt ist, experimentiert Bracht mit elektronischer Musik. Inspiriert hatten ihn Bands wie Daft Punk oder auch Justice aus Frankfurt.

Schlagzeug als zentrales Element

Julien Bracht2010 spielte Bracht auf den legendären „Funky People“-Partys in Frankfurt und veröffentlichte seinen ersten Song „My Pussy“ mit Martyné. In seinen Live-Sets paart sich Techhouse mit Livedrums, denn der Produzent ist seit er sechs Jahre alt ist ein begnadeter Drummer. „Das Schlagzeug war schon immer eines der wichtigsten Instrumente für mich. Diese Geschwindigkeit und der Groove faszinieren mich an dem Instrument. In meinen Livesets vereint sich der Computer mit einer Snare-Drum und verschiedenen Cymbals, einer Hi-Hat, einem Cajon und verschiedenen Shakers“, sagt der 23-Jährige im Interview mit seinem Label.

Große Namen spielen Bracht

Brachts Produktionen schafften es neben Cocoon bereits auf Labels wie Playhouse, Cedille und Raum…Music. Im April 2014 startet er zudem sein eigenes Label „Trust“. Sein Sound kommt an: Weltstars wie Ricardo Villalobos, Luciano, Loco Dice oder auch Matthias Tanzmann legten Songs des jungen Künstlers bereits auf.

Am Samstag (04.01.14) spielt Julien Bracht im Tanzcafé Ludwig in Würzburg. Ab 22 Uhr sind die Türen geöffnet. Support erhält der neue Star der Frankfurter Szene von Mike Moore, Danny Reebo und Tobi Neubauer.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=wZVtJ1XcRO4

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