Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Nach Brand von 600 Strohballen: zwei Jugendliche als Brandstifter ermittelt

ESTENFELD. Nach dem Brand eines Fahrsilos, bei dem Ende August ca. 600 Strohballen lichterloh in Flammen standen und ein Großaufgebot an Feuerwehren für die Löscharbeiten im Einsatz war, steht nun fest, dass zwei Jugendliche das Feuer offenbar vorsätzlich gelegt hatten. Die Sachbearbeiterin der Kripo konnte den Fall nach dem Hinweis eines Zeugen aufklären.

Stundenlanger Feuerwehreinsatz

Wie bereits berichtet, war Ende August in der Gemarkung Mühlberg in einem 15×6 Meter langen Fahrsilo Feuer ausgebrochen. Dabei waren insgesamt 600 Strohballen in Brand geraten. Stundenlang kämpften die eingesetzten Feuerwehrleute damals gegen die Flammen. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. Der entstandene Schaden war mit etwa 50.000 Euro beträchtlich.

Ermittlungen gegen 18- und 14-Jährigen

Im Verlauf der Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg hat sich dann ein Zeuge gemeldet, der den entscheidenden Hinweis zur Aufklärung des Falles liefern konnte. Bei den weiteren Überprüfungen erhärtete sich der Verdacht, dass ein 18-Jähriger und ein 14-Jähriger aus Würzburg die Strohballen angezündet hatten. Gegen die Beiden wird nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt.

Hier weitere Fotos.

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