Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Massenschlägerei und Messerstecherei vor dem Airport

WÜRZBURG. Am frühen Sonntagmorgen ist es an der Diskothek Airport in der Gattinger Straße zu einer größeren Schlägerei gekommen. In deren Verlauf erlitt ein 26-Jähriger lebensgefährliche Stichverletzungen. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr.  Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest.

Massive Schlägerei forderte mehrere Streifenbesatzungen

Die Meldung, dass mehrere Personen vor der Diskothek massiv aneinandergeraten waren, war gegen 05:50 Uhr bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Sofort machten sich mehrere Streifenbesatzungen auf den Weg. Was letztendlich der Auslöser für die gewaltsamen Auseinandersetzungen war, ist bislang noch nicht geklärt. Auch die an der Schlägerei beteiligten Personen stehen noch nicht alle fest.

26-Jähriger erlitt Stich-und Schnittverletzungen

Ein 26-Jähriger hatte bei der Auseinandersetzung mehrere Stich- und Schnittverletzungen erlitten. Der Mann aus Würzburg wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und dann mit einem Rettungsfahrzeug in eine Würzburger Klinik gebracht. Mittlerweile befindet sich der Mann wieder auf dem Weg der Besserung.

Unter dem Verdacht, für die Verletzungen des Geschädigten verantwortlich zu sein, wurde ein 24-Jähriger vorläufig festgenommen, der in dem Tanzlokal beschäftigt ist. Die weitere Sachbearbeitung übernahm dann die Kriminalpolizei Würzburg in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Grund der Massenschlägerei noch unklar

Bei den weiteren Ermittlungen geht es jetzt darum herauszufinden, was letztendlich der Auslöser für die massiven Auseinandersetzungen vor der Diskothek war und wie es zu der lebensgefährlichen Verletzung des 26-Jährigen kam.

Der Sachbearbeiter der Kriminalpolizei hofft jetzt auch darauf, dass sich Personen melden, die Zeugen dieser Schlägerei mit den gravierenden Folgen für den Mann aus Würzburg geworden sind. Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden dringend gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

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