Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Blaulicht-Storys vom 15. Mai

Vandalen am Werk

In der Unterführung Zeppelinstraße – Fichtestraße waren Vandalen in der Nacht zum Dienstag aktiv. Sie zertrümmerten einige Leuchten an den Handläufen, andere besprühten sie mit Farbe. Den Schaden schätzen die Stadtwerke auf mindestens 2000 Euro.

In diesem Zusammenhang ermittelt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer: 0931/457-2230.

Mit 2 Promille am Steuer

Einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde ein Autofahrer heute früh in der Koellikerstraße unterzogen. Dabei rochen die Beamten die Fahne des 35-Jährigen. Der Mann brachte es auf 2,04 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt wurde.

Endstation Ausnüchterungszelle

Völlig „neben der Spur“ war ein 52 Jahre alter Obdachloser, der am Dienstagabend am Busbahnhof auffiel. Er war absolut orientierungslos, Sanitäter untersuchten ihn, eine medizinische Versorgung war aber nicht nötig. 2,68 Promille hatte der Mann intus, er kam in die Ausnüchterungszelle.

Zu tief ins Glas geschaut

Die Wirkung des fränkischen Weines unterschätzte ein Urlauberpärchen aus Norddeutschland. Die beiden, Mitte/Ende 40, hatten Station im Landkreis gemacht und waren am Dienstag mit dem Zug nach Würzburg gefahren.
Bei einem Rundgang durch die Bischofsstadt gönnte man sich wohl auch einige Schoppen, letztlich hatte die Frau über zwei Promille im Blut. Irgendwie war ihr auch ihr Mann abhanden gekommen, schließlich stand sie alleine und weinend in der Kapuzinerstraße; Passanten riefen die Polizei.

Die Beamten konnten helfen und die Wirtsleute im Landkreis ausfindig machen. Dort war dann auch der verschollene Ehemann eingetroffen. Die Urlauberin wurde bei der Polizeiwache abgeholt.

…bleibt nur die Hoffnung, dass sie Würzburg und seinen Wein dennoch in guter Erinnerung behalten.

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