Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

LKW fährt Böschung hinunter

WÜRZBURG/Heidingsfeld. Ein Lkw ist am Freitagfrüh aus bislang unbekanntem Grund auf der B 19 zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke und der Anschlussstelle Heidingsfeld der A 3 von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren. Der Fahrer blieb unverletzt. Zur Bergung wurden zwei Kräne angefordert, mit denen der  Auflieger angehoben werden muss. Die Arbeiten sind derzeit (09:30 Uhr) noch in vollem Gange.

Gegen 06.20 Uhr war ein 31-Jähriger mit seinem Sattelauflieger auf der B 19 stadtauswärts Richtung Giebelstadt unterwegs. Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Heidingsfeld verlor der Mann aus dem Landkreis Würzburg die Kontrolle über sein Gefährt, streifte die rechte Leitplanke und geriet ins Schleudern. Anschließend durchbrach er diese, walzte sie auf einer Länge von etwa 100 Metern niedern und fuhr eine kleine Böschung hinunter. In einem Graben kam der 40-Tonner dann zum Stehen. Der Fahrer hatte Glück und kam mit dem Schrecken davon. Da der Auflieger noch in den rechten Fahrstreifen ragte, musste dieser für den Verkehr gesperrt werden.

Gegen 09.30 Uhr trafen schließlich zwei Kräne an der Unfallstelle ein, so dass mit den aufwendigen Bergungsarbeiten begonnen werden konnte. Hierfür wurde die

B 19 Richtung Giebelstadt zeitweise komplett gesperrt. Der Verkehr wird von der Würzburger Polizei örtlich umgeleitet. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich noch bis zum frühen Nachmittag andauern.

Quelle: Bayerische Polizei

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