Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Sicheres Silvestererlebnis

Das Umwelt- und Kommunalreferat der Stadt Würzburg stellt am Freitag den 28.12.2012 abermals die Sicherheitsmaßnahmen anlässlich der Silvesterfeiern auf den Straßen der  Würzburger Innenstadt vor.

Grund für die weitere Ausübung der seit 2003 „zum Schutz aller Feiernden“ erlassene Verordnung sei die Tatsache, dass immer noch Feuerwerkskörper in den Menschenmassen abgebrannt werden sowie Flaschen und Gläser zu Bruch gehen würden. Menschen sind hierbei nicht nur gefährdet sondern auch verletzt worden, heißt es in der Pressemitteilung. Ein weiteres Problem sei der Zugang für die Rettungskräfte und Polizei.

Zusammengefasst heißt es bisher (Stand 2006 mit Abänderung in 2010) in der Verordnung der Stadt Würzburg über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicher- heit und Ordnung (Sicherheitsverordnung)  im Abschnitt zur Sicherheit in der Silvesternacht:

  • Verbot zwischen 22.00 Uhr  und  2.00 Uhr Feuerwerkskörper aller Art mitzuführen oder abzubrennen.
  • Verbot Glasflaschen, Gläser, Bierkrüge und sonstige zerbrechliche Getränkeverpackungen mitzuführen
  • Verbot gilt für folgende Flächen:
  1. Domstraße,
  2. Sternplatz,
  3. Platz am Vierröhrenbrunnen,
  4. Augustinerstraße bis zur Einmündung in die Wolfhartsgasse,
  5. Glockengasse bis Hausnummer 13,
  6. Alte Mainbrücke,
  7. Beim Grafeneckart bis Karmelitenstraße Hausnummer 1 und
  8. Langgasse bis Hausnummer 8.

Die vom Verbot betroffenen Flächen werden jeweils durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Die Verordnung „Sicherheit in der Silvesternacht“ soll als den Rutsch ins Jahr 2013 noch sicherer machen. Das Referat geht derweil davon aus, dass die Einschränkungen eher positiv von den Anwohnern und Feiernden aufgenommen werden.

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